Die Anfänge der Sozialdemokratie im Pinzgau

Die Sozialdemokratie hatte im agrarisch geprägten Pinzgau um 1900 einen schwierigen Start. Trotz geringer Industrialisierung und starker gesellschaftlicher Widerstände gelang es engagierten Pionieren, erste Organisationsstrukturen aufzubauen und die Bewegung auch im ländlichen Raum zu verankern. Eisenbahn, Bergbau und beharrliche politische Arbeit ebneten schließlich den Weg für nachhaltige Erfolge.

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Sozialdemokratisches Erbe in Hernals: Menschen und Orte im Blick

Hernals, der 17. Wiener Gemeindebezirk, verfügt über eine sozialdemokratische Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Aus einst eigenständigen Weinbau- und Vorortsgemeinden entwickelte sich ein Stadtteil, in dem frühe Formen politischer Organisation und Vereinsgründungen den Grundstein für eine dauerhaft geprägte Arbeiter:innenkultur legten. Im Zentrum dieses Artikels steht das sozialdemokratische Erbe von Hernals – mit einem besonderen Blick auf die Menschen, die es prägten, und die Orte, an denen es bis heute sichtbar ist. Hans Bock …

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Sozialdemokratie am Land: Die roten Kleinbauern formieren sich

(in Bearbeitung) Der Streik der niederösterreichischen Landarbeiter:innen Gleich zu Beginn der Ersten Republik intensivierte der sozialdemokratische Land- und Forstarbeiterverband seine Bemühungen, die Landarbeiter:innen gewerkschaftlich zu organisieren und für sie in Kollektivvertragsverhandlungen treten zu dürfen. Dazu wurde auf der Gegenseite der Land- und forstwirtschaftliche Zentralarbeitgeberverband ins Leben gerufen. Bereits im Juni 1919 konnte so ein erster Kollektivvertrag zwischen den beiden Seiten abgeschlossen werden. Im Frühjahr 1920 verzeichnete die Arbeiter:innenseite beachtliche Erfolge: So wurden die Barlöhne um …

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