Alois Mentasti: Der Pionier der SPÖ Bäuerinnen und Bauern

Fotocredit: Österreichische Nationalbibliothek / Franz Blaha [Link]


Anmerkung: Die folgende Biografie von Alois Mentasti wird laufend ergänzt.

I) Biografische Daten

geboren: 15. Februar 1887
gestorben: 23. April 1958
Heimatgemeinde: Sooß (Baden, Niederösterreich)
Beruf: Politiker und Weinhauer

II) Beginn seiner politischen Karriere

Alois Mentasti konnte auf eine weitreichende Politikkarriere zurückblicken, die sich von der Gemeindeebene über die Landespolitik bis hin zur bundespolitischen Ebene erstreckte.

Er zog bereits bei den ersten freien Gemeinderatswahlen am 22. Juni 1919 in den Gemeinderat von Sooß (Bezirk Baden) ein und wurde auch bei den Gemeinderats- und Gemeindevorstandswahlen 1924 zu einem der insgesamt vier geschäftsführenden Gemeinderäten gewählt [1]. 1928 setzte sich der Sooßer Gemeinderat aus fünf Sozialdemokraten, fünf Vertretern der Einheitsliste [2] und zwei Vertretern der Weinhauerpartei zusammen [3]. Alois Mentasti sollte bis zum Verbot der SDAP im Jahr 1934 in der Kommunalpolitik bleiben, darunter auch als langjähriger Vizebürgermeister [4].

Bei der Reichskonferenz der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) vom 12. September 1923 wurde er für die bevorstehende Nationalratswahl im 9. Wahlkreis (Wien und Niederösterreich) als Kandidat nominiert. Dort waren prominente Namen wie Karl Renner oder Robert Danneberg zu finden. [5]

Die SDAP erreichte am 21. Oktober 1923 39,60 Prozent und konnte bei der zweiten Nationalratswahl in der Geschichte Österreichs die stärksten Zuwächse aller Parteien verzeichnen (+3,61 Prozentpunkte). Dennoch gelang es damit nicht, die Christlich-Sozialen zu überholen, die auf 44,05 Prozent kamen. Mangels geeigneter Koalitionspartner blieb der SDAP auch eine Regierungsbeteiligung verwehrt. Alois Mentasti konnte bei dieser Wahl keinen Sitz im Parlament erringen, sollte dafür aber vier Jahre später auf Landesebene mehr Erfolg haben.

Am 24. April 1927 fanden in Niederösterreich Landtagswahlen statt. Alois Mentasti kandidierte in seinem Wahlviertel („Viertel unterm Wienerwald“) hinter Sozialdemokraten wie Oskar Helmer und Josef Palme [6]. Die SDAP erreichte mit 37,6 Prozent ein knappes Plus (+0,7 PP) und erhielt 21 Mandate. Im Viertel unterm Wienerwald konnte die SDAP eine absolute Mehrheit und zehn Mandate einfahren und erreichte damit mit großem Abstand das beste sozialdemokratische Ergebnis in ganz Niederösterreich. Am 20. Mai 1927 wurde Alois Mentasti als Landtagsabgeordneter der II. Gesetzgebungsperiode angelobt.

Arbeiter-Zeitung, 22. März 1932 (ANNO).

Fünf Jahre später, am 24. April 1932, trat Alois Mentasti bei der letzten demokratisch abgehaltenen Landtagswahl der Ersten Republik als Spitzenkandidat seines Wahlkreises („Weingau“) in Niederösterreich an. Die SDAP verlor dabei ein Mandat und musste ein leichtes Minus von 2,77 Prozentpunkten hinnehmen. Die Christlichsozialen, die nicht mehr gemeinsam mit der Großdeutschen Volkspartei kandidierten, erlitten eine herbe Niederlage und büßten zehn Mandate ein. Große Wahlgewinner waren die Nationalsozialist:innen, die acht Mandate errangen und besorgniserregende 14,15 Prozent erreichten (1927: 0,49 Prozent). [7]

Agrarpolitiker

Mit Alois Mentasti sind untrennbar sein Engagement für Bäuerinnen und Bauern einerseits und dem ländlichen Raum andererseits verbunden. Als „Roter“ stand er dabei im Widerspruch zur konservativ-dörflichen Kultur. Zwar wurden diese „alten Verhältnisse“ durch Industrialisierung und Bahnbau gründlich erschüttert, dennoch war die Entstehung sozialdemokratischer Lebensmilieus in ländlich geprägten Regionen ein schwieriger Prozess, der handfeste Konflikte und politische Auseinandersetzungen hervorbrachte. [8]

Dennoch gelang es der heutigen Organisation der SPÖ Bäuerinnen und Bauern sich am 17. März 1923 als „Vereinigung der Kleinbauern, Weinbautreibenden und Kleinpächter“ zu gründen. Alois Mentasti, zu dieser Zeit bereits als Bezirks- und Landeskammerrat in der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer tätig, übernahm den Vorsitz. Diese Position sollte er bis zum Verbot der sozialdemokratischen Partei in der Ersten Republik bekleiden. 

In der Landesbauernkammer sah sich Mentasti einer beispiellosen politischen und kulturellen Vormachtstellung des niederösterreichischen Bauernbundes gegenüber, der sogar im Machtgefüge der Landespolitik tonangebend war. Dies spiegelte sich auch in seiner Erklärung anlässlich der Konstituierung der Landesbauernkammer im Mai 1927 wieder, die er gemeinsam mit den beiden anderen sozialdemokratischen Vertretern, Andreas Mayer (Altbürgermeister aus Lindabrunn) und Anton Swoboda (Gaindorf), für den „Verband der Kleinbauern, Weinbautreibenden und Kleinpächter“ abgab:

„Wir werden gestützt auf das Vertrauen von 11.559 Kleinbauern […]. Unsere wichtigste Forderung, die wir an die Kammer stellen, ist die Erweiterung des Wahlrechtes auf alle jene Menschen zu erstreben, die Grund und Boden ohne Rücksicht aus das Ausmaß landwirtschaftlich nutzen. […] Wenn die Kammer Organisationen der Bauernschaft subventionieren will, dann müssen solche Subventionen ohne Rücksicht aus die politische Einstellung der Mitglieder gewährt werden.“ [9]

Inhaltlich war für Alois Mentasti der Pächterschutz eines der wichtigsten Themen. Er verweis dabei immer wieder darauf „daß [sic!] Arbeiter und Kleinbauern die bevorstehenden Kämpfe um Mieter- und Pächterschutz einträchtig führen müssen“ [10]. Auch darüber hinaus war ihm das gemeinsame Vorgehen der städtischen und ländlichen Arbeiterschaft ein besonderes Anliegen: „Wir haben aus der Geschichte gelernt, daß [sic!] die Bauernkriege, daß [sic!] die Revolution von 1848 gescheitert sind, weil das arbeitende Volk in Stadt und Dorf nicht gemeinsam gekämpft hat. Diese Fehler müssen überwunden bleiben.“ [11]

Im März 1928 fand die dritte Reichskonferenz der Kleinbauern statt. Dabei sprach Otto Bauer über die kommenden agrarpolitischen Aufgaben und über den Kampf um den Pächterschutz. Der stellvertretende Parteivorsitzende der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) warnte davor, dass die Bauernschaft bald wieder so hoch verschuldet sein könnte, wie vor dem Kriege. Er sprach von Überlastung, einerseits bei den Pachtzinsen und andererseits bei den „Hypothekarzinsen“. Bauer beendete sein Referat mit dem Appell, den Pächterschutz nicht weiter abzubauen, sondern im Gegenteil weiter auszubauen. Unabdingbares Ziel müsse es sein, die Kluft zwischen Arbeiter und Bauer zu überwinden. [12]

Ein wesentlicher Beschluss der Reichskonferenz war es auch, die eher sperrige Organisationsbezeichnung [13] in „Verband der freien Arbeitsbauern Österreichs“ umzubenennen.

Ein halbes Jahr später war der Pächterschutz auf dem sozialdemokratischen Parteitag in Wien neben dem Mieterschutz und der Sozial- und Arbeitslosenversicherung eines der Hauptthemen. [14] Alois Mentasti fasste die Situation folgendermaßen zusammen:

„Mehr als eine Viertelmillion [sic!] Menschen in Österreich haben an der Frage des Pächterschutzes ein ungemein großes Interesse. Die letzte Pächterschutzverordnung ist am 2. Juli 1925 erlassen worden, sie wurde dann, da sie nur zwei Jahre Gültigkeit hatte, im Vorjahr auf ein weiteres Jahr verlängert und soll nunmehr am 31. Dezember dieses Jahres auslaufen.“ [15]

Dazu lagen zwei Gesetzesentwürfe im Parlament auf und zwar von den Christlichsozialen und den Sozialdemokrat:innen. Die Konservativen waren darin bestrebt, die Kleinbauern vom Willen der Grundverpächter abhängig zu machen. Deshalb wurde eine Resolution verabschiedet, in der es unter anderem hieß:

„Der Verband der sozialdemokratischen Abgeordneten und Bundesräte wird aufgefordert, dafür zu kämpfen, daß [sic!] der Schutz des Pächters zu einem dauernden Bestandteil des bürgerlichen Rechtes gemacht und damit die Existenz vieler Zehntausende [sic!] von Pächterfamilien gesichert werde.“ [16]

In der Ersten Republik kandidierte Alois Mentasti bei insgesamt drei Landwirtschaftskammerwahlen und zwar in den Jahren 1922, 1927 und 1932. Betrachtet man dabei die Wahlergebnisse seines Heimatbezirkes Baden, so wird deutlich, mit welch großem Engagement Mentasti und die roten Bauernfunktionäre ans Werk gingen. Waren die Sozialdemokrat:innen 1922 lediglich an dritter Stelle (151 von 1.732 Stimmen) gelegen, so konnten sie fünf Jahre später den „Großdeutschen Hauer- und Bauernbund“ vom zweiten Platz verdrängen (184 von 1.813 Stimmen). 1932 waren Alois Mentasti und seine Genoss:innen die einzig relevante Kraft (226 von 2.022 Stimmen) neben dem ungleich stärkeren niederösterreichischen Bauernbund (1.703 Stimmen). Das übrige Feld an wahlwerbenden Listen war zu dieser Zeit stark fragmentiert, während es den Sozialdemokrat:innen gelang, ihren Stimmenteil auszubauen. [17]

III) „Bauern und Arbeiter in einer Partei“:
Alois Mentastis herausragendstes Anliegen

Als bei der Provisorischen Nationalversammlung am 12. November 1918 die Republik ausgerufen wurde, gab Karl Renner der Hoffnung Ausdruck, dass es einen Grundkonsens zwischen den politischen Lagern und ihren Anhänger:innen geben würde:

„Bürger, Bauer und Arbeiter haben sich zusammengetan, um das neue Deutschösterreich zu begründen. Bürger, Bauer und Arbeiter sollen in den nächsten Monaten der höchsten nationalen, politischen und wirtschaftlichen Not zusammenstehen, einander bereitwilligst helfen und das Volk vor dem Untergang bewahren.“ [18]

Doch schon bald, spätestens ab Mitte der 1920er Jahre, zeigte sich in Österreich eine zunehmend gesellschaftliche Fragmentierung, die sich in einer immer stärker werdenden Lagermentalität offenbarte. Nation, Klasse und Religion blieben – wie bereits in der Monarchie – die großen Bruchlinien der Nation.

Alois Mentasti warb, dieser Entwicklung entgegengesetzt, in seinen zahlreichen Referaten und Vorträgen quer durch Niederösterreich unermüdlich für eine Zusammenarbeit zwischen Bauern- und Arbeiter:innenschaft auf Augenhöhe. Er war der festen Ansicht, dass die enormen Interessengegensätze zwischen Groß- und Kleinbauern sowie Großgrundbesitzern und Kleinpächtern die „Dorfarmen“ zu Verbündeten des Industrieproletariats machen würde. Die Sichtbarmachung der drückenden Abhängigkeitsverhältnisse sollte die vorherrschenden Klassengegensätze aufzeigen. Sein Werben als Frontmann einer kleinen Minderheitsfraktion wurde vom politischen Gegner mit allen Mitteln bekämpft und seine Auftritte nicht selten mit Verhöhnung und Anfeindung quittiert.

Besonders deutlich wurde dies im Laufe des Jahres 1929, als die Verfassungsreform konkret wurde. Die Bundes-Verfassungsnovelle, am 7. Dezember 1929 verabschiedet, brachte nach einem harten politischen Schlagabtausch schließlich eine Verschiebung der Machtverhältnisse vom Parlament zum Bundespräsidenten und zur Bundesregierung. Die Sozialdemokrat:innen konnte dabei zwar die Stellung Wiens weitestgehend verteidigen, mussten aber in anderen Punkten weitreichende Zugeständnisse machen.

Für den Badener Weinhauer Alois Mentasti hatte diese politische Auseinandersetzung eine besondere Tragweite, da der niederösterreichische Bauernbund (NÖBB) – als direkter politischer Konkurrent des „Verbandes der freien Arbeitsbauern“ – zuvor der radikalen Heimwehr beigetreten war. Diese forderte bei der Verfassungsreform etwa, den Bundesrat durch ein Ständeparlament ersetzen zu wollen. Gleichzeitig muss betont werden, dass der NÖBB nicht nur die wichtigste Standesvertretung der niederösterreichischen Bauernschaft war, sondern auch mit über 100.000 Mitgliedern das politische Machtzentrum im Bundesland darstellte: Von 1920 bis zur diktatorischen Machtergreifung 1933/34 stellte er sämtliche Landeshauptmänner in Niederösterreich. [19]

Vor dem Inkrafttreten der Bundes-Verfassungsnovelle am 11. Dezember 1929 ging somit ein harter Schlagabtausch zwischen den beiden Bauernorganisationen einher. Die der Christlichsozialen Partei nahestehende, aber nicht als Parteiorgan fungierende „Reichspost“, berichtete etwa in ihrer Ausgabe vom 14. September 1929 von einem „vergeblichen Liebeswerben um die Bauern“ und meinte damit die Bemühungen der sozialdemokratischen Bauernorganisation rund um Alois Mentasti. Diese organisierten einen „Flugzettelsturm“ im Weinviertel und warnten darin von den „schweren Gefahren für alle Bauern Niederösterreichs“ durch den Anschluss an die Heimwehr. Im Gegenzug warb Mentasti eindringlich für eine „Zusammenarbeit von Bauern und Arbeitern“. [20]

Die Reichspost merkte zu den sozialdemokratischen Bemühungen und der bevorstehenden Flugblattaktion des „Verbandes der freien Arbeitsbauern“ sarkastisch an: „Die niederösterreichischen Bauern und Heimwehrmänner wissen bereits, was ihrer am Sonntag blüht. Sie freuen sich schon auf das Papier zum Unterzünden [21].“

Bei einer großen Bauernkundgebung im Februar 1932 in Laa an der Thaya sprach Alois Mentasti über die Sorgen und Nöte der heimischen Bäuerinnen und Bauern und nannte dabei die wesentlichen Kernthemen des sozialdemokratischen Agrarprogramms: Bodenreform, Siedlungsgesetz, Pachtablösungsgesetz, dauerndes Pächterschutzgesetz, Steuerreform; Am Ende seines Vortrages bemerkte er wie so oft: „Diese Forderungen können nur durchgesetzt werden, wenn die Arbeitsbauern mit den Industriearbeitern eine Einheitsfront schließen [22].“

IV) Unter Diktatur und Faschismus

Die seit Jahren zunehmenden politischen wie ideologischen Auseinandersetzungen zwischen Sozialdemokrat:innen und Christlichsozialen entluden sich im Februar 1934 zum Bürgerkrieg. Die Radikalität von Dollfuß und Co., sie sie bereits zuvor mit der Ausschaltung des Parlamentarismus (4. März 1933), dem Verbot des Republikanischen Schutzbundes (30. März 1933) und dem bereits 1930 stattgefundenen „Korneuburger Eid“ demonstrierten, fand einen unrühmlichen Höhepunkt.

Einschüchterungen, Repressionen und Verhaftungen standen an der Tagesordnung, auch für Alois Mentasti:

„Nach den Februarereignissen 1934 wurde er vom Regime des „Ständestaats“, ab 1938 von den Nationalsozialisten verfolgt, unter Polizeiaufsicht gestellt und sowohl 1934 als auch 1944 zeitweise inhaftiert.“ [24]

V) Zweite Republik: Wiederaufbau der sozialdemokratischen Bauernorganisation

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges bekleidete Alois Mentasti die Funktion eines Unterstaatssekretär im „Staatsamt für Ackerbau und Forstwirtschaft“, dem heutigen Landwirtschaftsministerium. Als Staatssekretär, ein Amt, das dem späteren Landwirtschaftsminister entsprach, fungierte Rudolf Buchinger (C.S./ÖVP). [25]

[1] Badener Zeitung (1925). Gemeinderats- und Gemeindevorstandswahlen, 4. Februar 1925, Seite 4 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[2] Anm.: Wahlbündnis der Christlichsozialen Partei (CS) mit der Großdeutschen Volkspartei (GDVP) und anderen antimarxistischen Parteien, welches vor der Nationalratswahl 1927 gegründet wurde.
[3] Arbeiter-Zeitung (1928). Eine Gemeinde Groß-Baden. Von Landtagsabgeordneten Alois Mentasti, Gemeinderat von Sooß, 19. Februar 1928, Seite 7 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[4] Lebensaft, E./Mentschl Ch. (2011). Mentasti, Alois (1887–1958), Politiker und Weinhauer, 15. Dezember 2023, online abrufbar unter https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Mentasti_Alois_1887_1958.xml
[5] Arbeiter-Zeitung (1923). Die Kandidaten der Sozialdemokratie in Wien und in Niederösterreich, 15. September 1923, Seite 1 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[6] Arbeiter-Zeitung (1927). Die sozialdemokratischen Kandidaten für den niederösterreichischen Landtag, 26. März 1927, Seite 3 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[7] Der Abend (1932). Die sozialdemokratsichen Kandidaten für den niederösterreichischen Landtag, 21. März 1932, Seite 2 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[8] Weidenholzer, Josef (1989). Vorwort, in: Greussing, Kurt (Hg.): Die Roten am Land. Arbeitsleben und Arbeiterbewegung im westlichen Österreich, Museum Industrielle Arbeitswelt Steyr, S. 7.
[9] Volkspost (1927). Konstituierung der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer, 14. Mai 1927, Seite 4 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[10] Der jugendliche Arbeiter. Zeitschrift der sozialistischen und freigewerkschaftlichen Arbeiterjugend Deutschösterreichs (1928). Um Obdach und Brot. Für Jugendrecht und Jugendschutz – Die Beratungen des sozialdemokratischen Parteitages, Oktober 1928, Seite 17 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[11] Volkspost (1927). Das Agrarprogramm muss Leben gewinnen, 31. Dezember 1927, Seite 3 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[12] Salzburger Wacht (1928). Der Kampf um den Pächterschutz. Otto Bauer über die nächsten agrarpolitischen Aufgaben, 15. März 1928, Seiten 1-2 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[13] Anm.: Die heutige Organisation der SPÖ Bäuerinnen und Bauern gründete sich am 17. März 1923 als „Vereinigung der Kleinbauern, Weinbautreibenden und Kleinpächter“. 
[14] Kärntner Tagblatt (1928). Sozialdemokratischer Parteitag. —Nationalrat. — Der 7. Oktober in Wiener-Neustadt, 16. September 1928, Seite 1 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[15] Das Kleine Blatt (1928). Für einen wirksamen Pächterschutz! Eine Resolution des sozialdemokratischen Parteitages, 18. September 1928, Seite 6 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[16] Das Kleine Blatt (1928). Für einen wirksamen Pächterschutz! Eine Resolution des sozialdemokratischen Parteitages, 18. September 1928, Seite 6 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[17] Badener Zeitung (1932). Kammerwahlen, 20. April 1932, Seite 2 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[18] Rosecker, Michael (2018). Die österreichische Revolution. Die Gründung der Republik 1918, Politik aktuell, Ausgabe 2/2018, Renner-Institut, S. 3. 
[19] Vgl. Eminger, Stefan (2021). Protokolle des Bundesausschusses des Niederösterreichischen Bauernbundes (1912–1933), 15. Jänner 2024, online abrufbar unter https://www.vogelsanginstitut.at/at/?page_id=2933
[20] Reichspost (1929). Vergebliches Liebeswerben um die Bauern. Ein sozialdemokratischer Flugzettelsturm für nächsten Sonntag, 14. September 1929, Seite 3 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[21] Reichspost (1929). Vergebliches Liebeswerben um die Bauern. Ein sozialdemokratischer Flugzettelsturm für nächsten Sonntag, 14. September 1929, Seite 3 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[22] Arbeiter-Zeitung (1932). Die Bauern fordern, Eine Bauernkundgebung in Laa an der Thaya, 16. Februar 1932, Seite 6 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).
[23] Vgl. Neunherz, Alexander (2012). Der 12. Februar 1934 und seine Folgen für Österreich, abrufbar unter https://www.politikforschung.at/tag/12-februar-1934/. 
[24] Lebensaft, E./Mentschl Ch. (2011). Mentasti, Alois (1887–1958), Politiker und Weinhauer, 15. Dezember 2023, online abrufbar unter https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Mentasti_Alois_1887_1958.xml
[25] Österreichische Zeitung (1945). II. Kundmachung, 30. April 1945, Seite 2 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).